ibug 2017 in Limbach-Oberfrohna (® Patrick Richter)Die Industriebrachenumgestaltung – kurz "ibug" – geht 2017 in ihre zwölfte Auflage. In diesem Jahr findet das Festival für urbane Kunst erstmals in Chemnitz statt. Dort werden im Sommer die verfallenen Hallen der SPEMAFA, des ehemaligen VEB Spezialmaschinenfabrik zur Ausstellung auf Zeit. Ab dem 18. August reisen mehr als 100 Künstler nach Westsachsen und verwandeln das Areal mittels Streetart und Graffiti, Illustrationen und Installationen, Malerei und Multimedia in ein buntes Gesamtkunstwerk.

Auch 2017 haben sich wieder Kreative aus aller Welt zur ibug angekündigt. Darunter sind bekannte Gesichter wie Tasso (Meerane), Quintessenz (Berlin), Kera (Berlin), Guido Zimmermann (Frankfurt), Zonenkinder (Hamburg), Hifi (Dortmund) oder Julia Humpfer (Stuttgart) und internationale Gäste wie Nespoon (Polen), Chromeo und Taina (Schweiz), Madame Moustache und BenjAMIN Duquenne (Frankreich), Sanne Maloe Slecht und ZZNNArt (Niederlande), Koctel und Necko (Spanien), Koz Dos und Luca di Maggio (Italien), Kid Crayon, Wasp Elder und Malarko (Großbritannien), Dima Fatum und Maria Uvarova (Ukraine), Said Dokins und Eva Bracamontes (Mexiko), Stephen Swartz (USA), Wartin Pantois (Kanada) oder Robolito (Brasilien).Das Ergebnis der kreativen Woche ist an zwei Festivalwochenenden – vom 25. bis 27. August und vom 1. bis 3. September – zu sehen und zu erleben. Das Festivalprogramm bietet dazu u.a. Filme aus der und über die Urban Art Szene, Führungen, Diskussionen und Künstlergespräche. Außerdem gibt es einen Kunstmarkt, auf dem Werke der anwesenden Künstler gekauft werden können, und einen Biergarten, der jeweils Freitag und Samstag auf dem Festivalgelände mit einem Musikprogramm bis in die Nacht geöffnet hat. Neben dem Festival selbst werden in diesem Jahr in Chemnitz vor und während der ibug auch leerstehende Ladengeschäfte auf dem Brühl von Künstlern und Initiativen belebt und verschiedene Fassaden im Stadtgebiet gestaltet.ibug 2016 in Limbach-Oberfrohna (® Patrick Richter)Die Anfänge der ibug liegen 2006 in Meerane und gehen Hand in Hand mit der Suche des Künstlers „Tasso“ nach neuen Entfaltungsmöglichkeiten. Aus der ersten Industriebrachenumgestaltung hat sich seitdem ein weltweit bekanntes und renommiertes Festival für urbane Kunst entwickelt. Traditionell am letzten Augustwochenende wird dafür eine Brache in Westsachsen als temporäre Ausstellung freigegeben. Im Fokus der internationalen Graffiti-, Streetart- und Medienkünstler steht dabei das Experiment mit Genres, Materialien und Techniken ebenso wie die Vergangenheit der Brache und ihre Architektur. Mehr Infos: www.ibug-art.de.

STYLEJUNKIES ist auch 2017 für die Kommunikation zur ibug von der Pressearbeit über Social Media und Online Relations bis zur Mediaplanung verantwortlich...

 

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